Neue Kirche für die FSSPX in Wien

Vorwort des Distriktoberen

Liebe Freunde und Wohltäter!

Aus den Herzen und Mündern von über 1000 Gläubigen stiegen am Fest Mariä Namen, am Sonntag, den 12. September in der Wiener Minoritenkirche Maria Schnee und während der anschließenden fast zweistündigen Marienprozession durch die Innenstadt die Loblieder zum Himmel empor, um Gott für das Geschenk dieser wunderbaren Kirche gebührend zu dankend und Seinen Segen auf das zukünftige Apostolat der FSSPX. in Wien herabzurufen.

Leider wurde durch eine zu einseitige mediale Berichterstattung der Eindruck erweckt, die Italienische Kongregation Mariä Schnee hätte durch die Übergabe der Kirche ihren Vereinszweck und somit die seit 1784 andauernde Mission der religiösen Betreuung der in Wien lebenden italienischen Katholiken verraten, was in keiner Weise zutrifft. Die Priesterbruderschaft hat im Gegenteil vertraglich zugesichert, durch Bestellung eines italienischen Priesters das religiöse und kulturelle Erbe der italienischen Gemeinde in Wien mit neuer Intensität zu beleben. Nach der gemeinsam vereinbarten Übergangsfrist werden unsere Priester ab dem 3. Juni 2022 an der Minoritenkirche nicht nur für unsere Gläubigen tätig sein, sondern nicht minder auch für alle interessierten Italiener in ihrer Sprache sämtliche pastoralen Dienste erfüllen. Auch in der Zwischenzeit werden an allen Sonntagen die italienischen Gottesdienste wie bisher stattfinden.

Der nachfolgende äußerst lesenswerte Artikel des renomierten italienischen Geschichtsprofessors Roberto de Mattei über die historische Bedeutung der Minoritenkirche hebt mit Nachdruck die Erhabenheit der Aufgabe hervor, die wir in Wien übernehmen dürfen. Gott schenke uns auf die Fürsprache aller Heiligen, die an der Minoritenkirche je gewirkt haben, die Gnade, dieser Bestimmung stets treu entsprechen zu können.

Mit priesterlichem Segensgruß,


Neue Kirche für die FSSPX in Wien

Retter des katholischen Glaubens  in Österreich

Vorwort des Distriktoberen

Liebe Freunde und Wohltäter!

Aus den Herzen und Mündern von über 1000 Gläubigen stiegen am Fest Mariä Namen, am Sonntag, den 12. September in der Wiener Minoritenkirche Maria Schnee und während der anschließenden fast zweistündigen Marienprozession durch die Innenstadt die Loblieder zum Himmel empor, um Gott für das Geschenk dieser wunderbaren Kirche gebührend zu dankend und Seinen Segen auf das zukünftige Apostolat der FSSPX. in Wien herabzurufen.

Leider wurde durch eine zu einseitige mediale Berichterstattung der Eindruck erweckt, die Italienische Kongregation Mariä Schnee hätte durch die Übergabe der Kirche ihren Vereinszweck und somit die seit 1784 andauernde Mission der religiösen Betreuung der in Wien lebenden italienischen Katholiken verraten, was in keiner Weise zutrifft. Die Priesterbruderschaft hat im Gegenteil vertraglich zugesichert, durch Bestellung eines italienischen Priesters das religiöse und kulturelle Erbe der italienischen Gemeinde in Wien mit neuer Intensität zu beleben. Nach der gemeinsam vereinbarten Übergangsfrist werden unsere Priester ab dem 3. Juni 2022 an der Minoritenkirche nicht nur für unsere Gläubigen tätig sein, sondern nicht minder auch für alle interessierten Italiener in ihrer Sprache sämtliche pastoralen Dienste erfüllen. Auch in der Zwischenzeit werden an allen Sonntagen die italienischen Gottesdienste wie bisher stattfinden.

Der nachfolgende äußerst lesenswerte Artikel des renomierten italienischen Geschichtsprofessors Roberto de Mattei über die historische Bedeutung der Minoritenkirche hebt mit Nachdruck die Erhabenheit der Aufgabe hervor, die wir in Wien übernehmen dürfen. Gott schenke uns auf die Fürsprache aller Heiligen, die an der Minoritenkirche je gewirkt haben, die Gnade, dieser Bestimmung stets treu entsprechen zu können.

Mit priesterlichem Segensgruß,